Ad-Werbung – lukrativ oder nervig

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Ad-Werbung auf Webseiten kann, zugegebenermaßen, echt nervig sein. Besonders dann, wenn zum Beispiel jede noch so kleine Mausbewegung ein Fenster öffnet und den Lesefluss unterbricht, weil Wörter im Fließtext mit Werbebannern unterlegt sind. Dass es trotzdem eine immer noch reichlich praktizierte Form von Internet-Werbung ist, zeigt, dass damit anhaltend Geld verdient werden kann. Warum das trotz etlicher Ad-Blocker auf dem Markt immer noch so ist, liegt eindeutig an einer klugen Auswahl der Webseiten, auf denen man werben möchte. Da kann Weniger sehr oft Mehr sein und echte Kunden bringen.
Neben einer präzisen Zielgruppendefinition, die einer Ad-Werbung unbedingt vorausgehen soll, ist es sinnvoll, auch den Ad-Anbieter, sein Angebot und sein Provisionssystem genauer unter die Lupe zu nehmen.

Ad ist nicht gleich Ad und wer es nutzt

Was bedeutet Ad-Werbung genau und wie kann sie aussehen? Das Wort Ad ist die Abkürzung des englischen Wortes Advertising (Werbung) und wird für viele Plattformen benutzt. Am bekanntesten ist wohl die Werbung über Google Adwords. Hier kann ein Anzeige geschaltet werden, die bei entsprechenden Suchwörtern angezeigt wird. Bezahlt wird per Klick. Weit verbreitet und sehr beliebt ist die Werbung über Banner, die meist rechts oder links auf der Webseite angebracht sind. Hier kommt es besonders auf eine ansprechende graphische Gestaltung an. Da nicht viel Platz ist, kann das Banner zusätzlich mit einem anziehenden und neugierig machenden Text punkten. Hier lernt man, sein Business auf den Punkt kurz und knackig zu beschreiben. Außerdem ist Ad-Werbung auf Facebook eine immer beliebter werdende Form um auf sich aufmerksam zu machen. Wer tiefer in die Tasche greifen kann und möchte, hat auch die Möglichkeit bei der deutschen Businessplattform XING eine Ad im Newsletter zu platzieren. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Genutzt wird Ad-Werbung nicht nur von Unternehmen, Affiliates und anderen Werbetreibenden. Auch Privatleute können auf ihrer Webseite Werbebanner einfügen und damit Geld verdienen. Umgekehrt muss noch nicht einmal eine eigene Internetpräsenz vorhanden sein, um eine Werbekampagne zu starten. Für Restaurants, Geschäfte oder andere lokal zentrierte Unternehmen kann dies von echtem Vorteil sein.

Anbieter, Kosten und Leistungen

Wie überall gibt es auch in diesem Bereich einige Anbieter, die eine Plattform zur Verfügung stellen, bei der Ad-Werbung erworben und geschaltet werden kann. Als sogenannter Advertiser oder als Publisher. Wichtig bei der Auswahl sind die Möglichkeiten, die geboten werden. Und das nicht nur in Bezug auf die Kosten. Die Mühe sollte man sich auf jeden Fall machen und die Verdienstmöglichkeiten, die Bonus- und Upgrade-Möglichkeiten, sowie den Support und die Transparenz des Anbieters genau zu beleuchten. Wer mehr möchte als eine Ad kaufen möchte oder Platz dafür zur Verfügung stellen, hat zum Beispiel bei der Plattform MaxiAd.de einen Strauß an Perspektiven. Über ein ausgeklügeltes System von Boni- und Punktesystemen kann ganz flexibel und stetig ein Verdienstplan aufgebaut werden. Interessant bei MaxiAd ist die Verknüpfung von BEIDEN Möglichkeiten, nämlich Advertiser und Publisher gleichzeitig zu sein. Je nach Gusto und jederzeit in alle Richtungen möglich.

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Foto: Sylvia Krahl/pixelio.de

Über Marita Wittner

Marita Wittner, Texte für Werbung - Technik - Presse, www.maritawittner.de

Ein Kommentar zu “Ad-Werbung – lukrativ oder nervig

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